• 7 – 10 April 2022
  • Messegelände Köln

Hygiene & Sicherheit

Be safe. Stay healthy.

Die FIBO geht mit umfassenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen an den Start. Zu den Maßnahmen gehören moderne Leitsysteme, größere Flächen, eine daran angepasste Besucherzahl sowie eine lückenlose Kontaktverfolgung. Wir stellen damit Ihre Sicherheit in den Mittelpunkt.

Visit Safe

DESINFEKTION UND REINIGUNG

Wir stellen Desinfektionsspender an allen wesentlichen Stellen im Gelände auf. Regelmäßig berührte Oberflächen (z. B. Counter, Tische, Handläufe) werden verstärkt gereinigt.

PFLICHT ZU MUND-NASEN-SCHUTZ

Zum Schutz aller Messeteilnehmer gilt auf der FIBO für alle eine Mund-Nasen-Schutz- Pflicht – mit Ausnahme der Sitzplätze z. B. an Messeständen oder in der Gastronomie.

AUSREICHENDE BELÜFTUNG

Die Ausstellungsräumlichkeiten der Koelnmesse sind mit modernsten Lüftungsanlagen ausgerüstet, die eine getrennte Fort- und Abluftschaltung ermöglichen.

HYGIENE IN SANITÄRANLAGEN

Die Sanitäranlagen werden in hoher Taktung gereinigt. Für Handwasch- und Desinfektionsmöglichkeiten in ausreichendem Abstand ist gesorgt.

KONTAKTLOSE WEGE DURCH DAS GELÄNDE

Alle Türanlagen außer Brandschutztüren bleiben dauerhaft geöffnet, um den Kontakt mit Oberflächen zu reduzieren.

Meet Safe

TEILNEHMERZAHL AUF DEM MESSEGELÄNDE

Durch Online-Registrierung und Online-Tickets haben wir die Besucherzahlen immer im Blick und sorgen dafür, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern stets eingehalten werden kann.

VERGRÖSSERUNG DER FLÄCHE

Falls erforderlich werden wir für die FIBO Flächenvergrößerungen prüfen und umsetzen. Hierdurch vergrößern wir die Bewegungsmöglichkeiten für Besucher und Aussteller und gewährleisten den erforderlichen Sicherheitsabstand.

ANPASSUNG DER GANGBREITEN UND
VERKEHRSFLÄCHEN

Vorab legen wir zur FIBO die Gangbreiten und Verkehrsflächen so fest, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

MASSNAHMEN BEI KONFERENZEN

Konferenzen, Workshops und Vorträge sind ein wesentlicher Bestandteil der FIBO. Zum Schutz aller Teilnehmer werden wir auch hier die Bestuhlung und die Zahl der Sitzplätze anpassen. Wir werden keine Stehplätze anbieten und zudem getrennte Zu- und Austritte festlegen, soweit dies erforderlich ist.

 

AUSREICHEND PLATZ IM EINGANGS- UND WARTEBEREICH

Die Eingangssituation ist individuell auf die FIBO angepasst und für jeden unserer Eingänge berechnen wir Durchtrittsgeschwindigkeiten und maximale Personenanzahlen. Auch in den Wartebereichen gehen wir vom Mindestabstand aus.

Show Safe

BAULICHE GESTALTUNG

Im Sinne eines sicheren Messeablaufs gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern auch auf den Messeständen.

ABLAUF DER GESCHÄFTSKONTAKTE

Um die Gesundheit aller zu schützen, sollte auch bei Geschäftsterminen der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten und auf Körperkontakt und Händeschütteln verzichtet werden.

HYGIENE

Auf jedem Messestand muss Desinfektionsmittel bereitgestellt werden; die Oberflächen müssen regelmäßig bzw. nach jedem Geschäftstermin gereinigt werden.

STANDEVENTS

Events mit Partycharakter an den Ständen sind unter Einhaltung der aktuell geltenden CoronaSchutzVO möglich.

Stay Safe

MONITORING

Wir werden mittels technischer Hilfsmittel die Verteilung der Messeteilnehmer und die Besucherströme stets im Blick haben und gegebenenfalls reglementieren.

DIGITALE LEITSYSTEME

In einem Großteil des Kölner Messegeländes, nutzen wir bereits das digitale Leitsystem der Koelnmesse. Es ermöglicht uns, an wichtigen Hotspots Informationen zielgenau zu verbreiten und auf aktuelle Regelungen hinzuweisen.

MESSEEVENTS

Jedes Event auf der Messe wird durch die Koelnmesse auf seine Durchführbarkeit geprüft. 

INDIVIDUELLE GESTALTUNG VON KNOTENPUNKTEN

Wir wissen, an welchen Knotenpunkten es zu Schlangenbildung und vermehrtem Besucheraufkommen kommen kann. Es wird spezielle Regelungen für Garderobe, Taschenkontrolle, Drehsperren, Infocounter, Parkscheinautomaten und Aufzüge geben.

NACHVERFOLGUNG DURCH VOLL- REGISTRIERUNG ALLER TEILNEHMER

Alle Messeteilnehmer haben sich über den Online-Ticket- kauf bzw. über ihren Ausstellerausweis bereits im Vorfeld registriert, um ihre Zugangsberechtigung zu erhalten. So stellen wir sicher, dass Reed Exhibitions im Falle einer Corona-Infektion Kontaktpersonen schnell identifizieren kann.

TICKETVERKAUF

Der Ticketverkauf findet ausschließlich online statt. Die Tickets sind mobil verfügbar und ermöglichen einen kontaktlosen Zutritt. Es gilt aktuell eine 3G-Nachweispflicht (Geimpft, Getestet, Genesen), um das Messegelände betreten zu dürfen.

GASTRONOMIE

Unser Gastronomiepartner hat ein umfangreiches Konzept zur Hallengastronomie und zum Standcatering erstellt, das den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Hierzu gehören Maßnahmen wie das kontaktlose Bezahlen.

DIGITALE ANGEBOTE

Mit verschiedenen digitalen Angeboten bringen wir unsere Kunden nicht nur auf dem Messegelände zusammen, sondern auch virtuell. Jede Veranstaltung bietet ihren Ausstellern und Besuchern vielfältige Angebote zur digitalen Messeteilnahme.

MEDIZINISCHER DIENST

Eine qualifizierte medizinische Betreuung steht vor Ort jederzeit zur Verfügung.

AUFENTHALT IN KÖLN

Um Ihre Sicherheit und Gesundheit auch außerhalb des Messegeländes bestmöglichzu gewährleisten, arbeiten wir eng mit dem Kölner Gastgewerbe zusammen. Die Hotels sind verpflichtet, die aktuell geltenden Hygiene- und Infektionsschutzstandards im Rahmen der Corona- Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen umzusetzen.

Die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Hygiene- und Infektionsschutzstandards und insbesondere die für die Veranstaltung geltenden gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen und Anordnungen sowie Anordnungen des Veranstalters und der örtlichen Messegesellschaft sind einzuhalten und zu befolgen.

BE SAFE. STAY HEALTHY. (Stand: 30.10.2020)

Events in the new normal

RX - Health & Safety Strategy

Hygiene FAQs für Besucher

Alle Messehallen der Koelnmesse sind mit modernen Lüftungsanlagen ausgestattet. Die Zuluft wird dabei frisch von außen in einem von der Abluft getrennten Kanalsystem zugeführt. Die verbrauchte Abluft wird hiervon getrennt nach außen abgeführt, sodass sich Aerosole über unsere Lüftungsanlagen nicht verbreiten können. 

An allen Kassen und Shops kann kontaktlos bezahlt werden. Auch in allen stationären Gastronomiebereichen der Koelnmesse ist kontaktloses Zahlen mit den entsprechenden Karten möglich. 

Der Zutritt zum Messegelände ist nur mit Mund-Nasen-Schutz zulässig! Bitte beachten Sie dies schon im Vorfeld zu Ihrer FIBO Teilnahme.
Mund-Nasen-Schutz Masken sowie Desinfektionsmittel können in den Koelnmesse-Shops auf dem Messegelände kostenpflichtig erworben werden. Wir empfehlen allen Ausstellern, sich ausreichend mit Mund-Nasen-Schutz Masken und Desinfektionsmittel auszustatten, um eventuelle Engpässe zu vermeiden.

Messeveranstaltungen in Zeiten von Corona unterliegen der Coronaschutzverordnung. Hiernach ist sicher zu stellen, dass die Mindestabstände im Gelände und auf den Ausstellungsständen eingehalten werden können. Die Verpflichtung der Einhaltung obliegt im Messegelände dem Veranstalter Reed Exhibitions Deutschland GmbH und am Messestand auch dem Standbetreiber. Es sind ggf. behördliche Kontrollen möglich.
Im Falle einer Überfüllung von Messeständen wird die Reed Exhibitions GmbH oder einer Ihrer zuständigen Dienstleister den jeweiligen Standbetreiber bitten, die Personenanzahl auf dem Messestand entsprechend zu limitieren bzw. zu regeln. Bei Nicht-Einhaltung trotz Beratung und Aufforderung sind weitergehende Maßnahmen bis zu einer Schließung des Messestandes gegebenenfalls erforderlich. 

 


Ja, alle Aussteller, Besucher, Dienstleister, Koelnmesse-Mitarbeiter, Reed Exhibitions Deutschland GmbH und sonstige Partner erhalten im Rahmen des Registrierungsprozesses ein personalisiertes Ticket bzw. Zutrittsausweis.Grundsätzlich ist ergänzend schon jetzt jede Person verpflichtet, ein  Dokument zum Nachweis seiner Person (z.B. Personalausweis, Reisepass) bei sich zu tragen. Hierüber kann bei Bedarf ein Abgleich zwischen dem personalisierten Ticket und der Person erfolgen.

Die Coronaschutzverordnung sieht auf Messen eine generelle Tragepflicht von Mund-Nasen-Schutz vor. Der Mund-Nasen-Schutz kann an festen Steh- oder Sitzplätzen abgenommen und der Mindestabstand unterschritten werden. Voll- oder Teilgesichtsschilder sind nach aktueller medizinischer Bewertung kein Ersatz für Mund-Nasen-Schutz, da Aerosole nur bedingt zurückgehalten werden. Sichtvisiere sind daher nur in geprüften Einzelfällen zulässig (z. B. bei nachweislich gesundheitlichen Problemen des Trägers bei Mund-Nasen-Schutz oder bei Produktpräsentationen, die dauerhaft ein regelmäßiges Abnehmen und Anlegen des Mund-Nasen-Schutzes erfordern).  

Es ist nicht davon auszugehen, dass die laufende Messe abgebrochen wird. Es würde im ersten Schritt eine Rückverfolgungsprüfung der Kontaktpunkte erfolgen. Bei der FIBO gelten die Regelungen der Abstandshaltung und Mund-Nasen-Schutz-Pflicht, daher ist bei Einhaltung der Regelung nicht mit Kontaktpersonen 1. Grades gem. RKI-Kriterien zu rechnen.

Konferenzen, Workshops und Vorträge sind ein wesentlicher Bestandteil der FIBO und werden auch im Jahr 2021 angeboten. Zum Schutz aller Teilnehmer werden wir auch hier die Bestuhlung und Zahl der Sitzplätze anpassen. Wir werden keine Stehplätze anbieten und getrennte Zu- und Austritte festlegen, soweit dies erforderlich ist. Konferenzen, Workshops und Vorträge finden auf den dafür vorgesehenen und konzipierten Flächen in den Hallen statt, sowie in separaten Räumlichkeiten innerhalb der Kongress-Center statt. 

 

Nein, die Reed Exhibitions GmbH misst am Eingang nicht die Temperatur von Ausstellern oder Besuchern. Es gilt die Allgemeinregelung der Coronaschutzverordnung, dass ein Betreten des Messegeländes mit relevanten Krankeitssymptomen (insbesondere Erkältungssymptomen, Durchfallerkrankungen, Geschmackslosigkeit) nicht gestattet ist. Hierauf wird an den Eingängen und im Rahmen des Online-Ticketingprozesses hingewiesen.

Es gilt die Allgemeinregelung der Corona-Schutzverordnung, dass ein Betreten des Messegeländes mit relevanten Krankheitssymptomen (insbesondere Erkältungssymptomen, Durchfallerkrankungen, Geschmackslosigkeit) nicht gestattet ist. Hierauf wird an den Eingängen hingewiesen

Eine qualifizierte medizinische Betreuung steht vor Ort während der gesamten Messelaufzeit der FIBO zur Verfügung. 

Unser Partner die Koelnmesse ist derzeit in intensiven Gesprächen zur Etablierung einer Schnelltestmöglichkeit. Aufgrund der deutschlandweit noch offenen Klärungspunkte können wir aktuell hier noch keine weiteren Informationen geben. Sollten uns hier weitere Informationen vorliegen, finden Sie diese hier.

Besprechungsräume dürfen eingerichtet werden. An festen Steh- oder Sitzplätzen kann der Mund-Nasen-Schutz abgenommen und der Mindestabstand unterschritten werden. Die Besprechungsräume dürfen nach oben nicht geschlossen sein, falls diese auch seitlich geschlossen sind, um eine ausreichende Belüftung sicher zu stellen. 

Die erlaubte Personenanzahl richtet sich nach der Standgröße und der individuellen Einrichtung des Messestandes. Eine pauschale Aussage ist daher nicht ohne Weiteres möglich und im Wesentlichen abhängig von der frei zugänglichen Standfläche (Blick von oben auf den Stand) und die Anzahl der verfügbaren Sitzgelegenheiten bei ergänzenden Sitz-/Besprechungsplätzen. Für die Bemessung der maximalen Personanzahl kann im ersten Ansatz überschlägig von 1 Person pro 4qm frei zugänglicher Fläche ausgegangen werden. Hinzukommen ggf. vorhandene Sitzplätze (z.B. an Besprechungstischen). Dieser pauschale Ansatz kann jedoch durch ergänzende Maßnahmen (z.B. Abschirmungen zwischen Sitzplätzen) im Einzelfall höher sein. Bitte beachten Sie, dass dabei durch geeignete Maßnahmen die maximale Anzahl der Personen auf dem Stand zu regeln ist.

Für Personen auf dem Messestand gelten die üblichen Mindestabstandsregelungen. Hiernach ist sicher zu stellen, dass ein Mindestabstand von 1,50 m zwischen Personen eingehalten werden kann. An festen Steh- oder Sitzplätzen kann der Mund-Nasen-Schutz abgenommen und der Mindesabstand eingehalten werden. 

Gegen den Austausch von Visitenkarten ist nichts einzuwenden, da nur zwei verschiedene Personen betroffen sind. Dies gilt, solange das Standpersonal die regelmäßige Handhygiene berücksichtigt (z. B. regelmäßiges Händewaschen) und am Messestand den Besuchern Desinfektionsmöglichkeiten angeboten werden.

Zum Schutz aller Messeteilnehmer gilt auf der FIBO für alle Personen eine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht. Der Mund-Nasen-Schutz kann an festen Steh- und Sitzplätzen oder im Außengelände abgenommen und der Mindestabstand unterschritten werden. An den Eingangsbereichen werden Besuchern und Ausstellern durch unsere Hostessen jeweils ein Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung gestellt, falls keiner vorhanden sein sollte. Desweiteren besteht die Möglichkeit zusätzliche Masken in den Koelnmesse-Shops auf dem Messegelände zu erwerben (ebenso wie Desinfektionsmittel). Wir empfehlen jedoch allen Ausstellern, sich am Messestand hiermit von sich aus auszurüsten.

Es dürfen sowohl verpackte als auch unverpackte Geschmacksproben ausgegeben werden. Selbstbedienung (z. B. aus einer Schale mit mehreren Geschmacksproben) ist dann zulässig, wenn die Geschmacksproben einzelverpackt sind.

Es werden Meet & Greets auf der FIBO stattfinden. Die dafür vorgesehen Flächen werden unter Berücksichtigung der Coronaschutzverodnung konzipiert.

Informieren Sie sich hier über neue Regelungen, Maßnahmen, Verordnungen und Tipps.

https://www.land.nrw/corona

Hygiene FAQs für Aussteller

Alle Messehallen der Koelnmesse sind mit modernen Lüftungsanlagen ausgestattet. Die Zuluft wird dabei frisch von außen in einem von der Abluft getrennten Kanalsystem zugeführt. Die verbrauchte Abluft wird hiervon getrennt nach außen abgeführt, sodass sich Aerosole über unsere Lüftungsanlagen nicht verbreiten können. 

An allen Kassen und Shops kann kontaktlos bezahlt werden. Auch in allen stationären Gastronomiebereichen der Koelnmesse ist kontaktloses Zahlen mit den entsprechenden Karten möglich. 

Der Zutritt zum Messegelände ist nur mit Mund-Nasen-Schutz zulässig! Bitte beachten Sie dies schon im Vorfeld zu Ihrer FIBO Teilnahme.
Mund-Nasen-Schutz Masken sowie Desinfektionsmittel können in den Koelnmesse-Shops auf dem Messegelände kostenpflichtig erworben werden. Wir empfehlen allen Ausstellern, sich ausreichend mit Mund-Nasen-Schutz Masken und Desinfektionsmittel auszustatten, um eventuelle Engpässe zu vermeiden.

Die Verpflichtung der Einhaltung obliegt im Messegelände in den öffentlich zugänglichen Bereichen dem Veranstalter/Geländebetreiber und auf dem Messestand dem Standbetreiber. Im Falle der Nichteinhaltung der allgemein gültigen Regeln der CoronaSchVO wird der Veranstalter (oder ein von ihm beauftragter Dienstleister) für die öffentlich zugänglichen Bereiche entsprechende Maßnahmen einleiten, bzw. den jeweiligen Standbetreiber um die Einhaltung der Regeln der CoronaSchVO bitten. Bei Nicht-Einhaltung behält sich der Veranstalter weitergehende Maßnahmen vor, diese können zu einer Schließung der Standfläche führen, sollte dies erforderlich sein. Außerdem ist mit behördlichen Kontrollen zu rechnen. 
 

Die Dokumente zum Hygiene- und Schutzkonzept der jeweiligen Standflächen, sowie Nachweise zu den Arbeitsschutz-Standard BMAS (Berufsgenossenschaften) sind vorzuhalten. Die Unterweisung des Stand- bzw. Auf- und Abbau Personals hat entsprechend durch den Standbetreiber und/oder Auftraggeber zu erfolgen. Unterweisungsvorlagen sind über den jeweils zuständigen Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaft), i.d.R. auf deren Webseiten erhältlich. Die Dokumentation von Unterweisungen ist durch den jeweiligen Arbeitgeber aufzubewahren und bei (behördlichen) Kontrollen vorzulegen. Bei Nicht-Einhaltung kann das örtliche Gesundheitsamt eine Schließung der Standfläche anordnen.

Während der Auf-/Abbauphase gelten die allgemeinen Vorgaben des Arbeitsschutzes. Auch hier gelten die üblichen Pflichten zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung gem. Arbeitsschutzgesetz und die allgemeinen Unterweisungspflichten. Als allgemeine Maßnahmen gelten beim Auf-/Abbau u.a. das Vorhalten von Desinfektionsmittel und die Verpflichtung zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz, falls die Mindestabstände während der Arbeiten nicht eingehalten werden können. Nähere Informationen finden sich auf der Webseite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (www.baua.de; SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregeln). Generell gilt auch für Standbauer eine Registrierungspflicht im Vorfeld bzw. bei Eintreffen am Messegelände. Die Reed Exhibitions Deutschland GmbH oder ein von ihr beauftragten Dienstleister werden dazu ein System zur Verfügung stellen. Die Zu- und Ausfahrt ins Messegelände erfolgt kontrolliert, um die behördlich geforderte Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Unabhängig und ergänzend hiervon ist - aus Gründen des Arbeitsschutzes - jeder Standbauer ist verpflichtet, die Anwesenheit zum Zwecke der Rückverfolgbarkeit zur Verfügung stellen zu können (Personen, Anwesenheitszeiten, Erreichbarkeiten).

Nein, seitens der Reed Exhibitions Deutschland GmbH ist dies nicht geplant.
Die Anzahl der zulässigen Personen im Messegelände (Gesamtkapazität) wurde im Vorfeld gemäß der CoronaSchVO ermittelt und behördlich genehmigt. Bei der Aufplanung der Veranstaltung wurden bereits geeignete Maßnahmen getroffen (z.B. Anpassung der Gangbreiten), um den Anforderungen an den geforderten Mindestabstand zu genügen. In diesem Zusammenhang ist auch zu berücksichtigen, dass Infotheken, Sitzgruppen und/oder Präsentationen unmittelbar am Gang nur eingeschränkt möglich sind und daher um den geforderten Mindestabstand in den Stand eingerückt werden sollten. 

 


Ja, alle Aussteller, Besucher, Dienstleister, Koelnmesse-Mitarbeiter, Reed Exhibitions Deutschland GmbH und sonstige Partner erhalten im Rahmen des Registrierungsprozesses ein personalisiertes Ticket bzw. Zutrittsausweis.Grundsätzlich ist ergänzend schon jetzt jede Person verpflichtet, ein  Dokument zum Nachweis seiner Person (z.B. Personalausweis, Reisepass) bei sich zu tragen. Hierüber kann bei Bedarf ein Abgleich zwischen dem personalisierten Ticket und der Person erfolgen.

Während des Auf- und Abbaus erfolgen Kontrollen nur an den Geländezufahrten. Während der Messelaufzeit erfolgen Kontrollen bei Zutritt und Ausstritt des Geländes (Eingänge, Ausstellerzugänge an den Hallen). Unabhängig davon erfolgen auf dem gesamten Gelände Stichprobenkontrollen des Tickets bzw. der Zutrittsberechtigung mit einem amtlichen Ausweisdokument.

Die CoronaSchutzVO sieht auf Messen die generelle Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vor. Der Mund-Nasen-Schutz kann unter bestimmten Voraussetzungen an Sitzplätzen abgenommen (z. B. am Messestand oder in der Gastronomie oder im Freien) werden, soweit die geforderten Mindestabstände eingehalten werden oder gleichwertige Maßnahmen zur Erreichung des Schuttziels der Distanzwahrung getroffen werden. Voll- oder Teilgesichtsschilder sind nach aktueller medizinischer Bewertung kein Ersatz für Mund-Nasen-Schutz, da Aerosole nur bedingt zurückgehalten werden. Sichtvisiere sind daher nur in geprüften Einzelfällen zulässig (z. B. bei nachweislich gesundheitlichen Problemen des Trägers bei Mund-Nasen-Schutz oder bei Produktpräsentationen, die dauerhaft ein regelmäßiges Abnehmen und Anlegen des Mund-Nasen-Schutzes erfordern). 

Es gilt die Allgemeinregelung der CoronaSchVO, dass ein Betreten des Messegeländes mit relevanten Krankheitssymptomen (insbesondere Erkältungssymptomen, Durchfallerkrankungen, Geschmackslosigkeit) nicht gestattet ist. Hierauf wird in den Eingängen und im Rahmen des Online-Ticketingprozesses hingewiesen.

Bei Auftreten eines Verdachtsfalles oder Erkältungssymptomen ist umgehend das Sanitäts-Center auf dem Gelände aufzusuchen. Dort steht eine qualifizierte medizinische Betreuung zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass solche Fälle meldepflichtig sind. Sollte sich dort ein Corona-Verdachtsfall erhärten, erfolgt eine Weiterleitung an das nächstgelegene Krankenhaus zur Überprüfung des Verdachts (Testung). Sollte sich dieser bestätigen, würde eine Rückverfolgung der Kontaktpunkte in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt erfolgen.

Nein, die Reed Exhibitions Deutschland GmbH nimmt am Eingang kein Temperatur-Screening von Ausstellern oder Besuchern vor.
Es gilt die Allgemeinregelung der CoronaSchVO, dass ein Betreten des Messegeländes mit relevanten Symptomen (insbesondere Erkältungssymptomen, Husten, Durchfallerkrankungen, Geschmackslosigkeit) nicht gestattet ist. Hierauf wird in den Eingängen und im Rahmen des Online-Ticketingprozesses hingewiesen.

Eine qualifizierte medizinische Betreuung steht vor Ort im Sanitäts-Center während der Messelaufzeit zur Verfügung.

Unser Partner die Koelnmesse ist derzeit in intensiven Gesprächen zur Etablierung einer Schnelltestmöglichkeit. Aufgrund der deutschlandweit noch offenen Klärungspunkte können wir aktuell hier noch keine weiteren Informationen geben. Sollten uns hier weitere Informationen vorliegen, finden Sie diese hier.

Zur Einhaltung des nötigen Mindestabstandes von 1,5 m sowie zur Umsetzung der Empfehlungen & Vorgaben für den Standbau, empfehlen wir eine Mindeststandgröße von aktuell min. 16 m². Gerne berät Sie das FIBO Sales Team bei der Auswahl des passenden Standes.

Hierzu gibt es keine Verpflichtung, allerdings sollte die Standfläche im Idealfall so offen wie möglich gestaltet werden, so dass Auf- und Einbauten auf dem Stand minimiert und somit der frei zugängliche Bereich für die Besucher maximiert wird. Planen Sie ggf. separate Ein- und Ausgänge und/oder eine gezielte Wegeführung, um „unnötige Begegnungen“ in engeren Standbereichen zu vermeiden.

Warteschlangen sollten vermieden werden, da die Gangflächen i.d.R. reine Bewegungsflächen sind, und durch den Veranstalter während der Aufplanung angepasst wurden. Es wird daher auch empfohlen, besuchsstarke Bereiche, wie zum Beispiel Theken oder Bühnen in den Messestand einzurücken. Daneben können begleitende Maßnahmen (z.B. Terminierungen mit Kunden) ergänzend eingesetzt werden. Sollten dennoch Schlangenbildungen auf den Gängen beobachtet werden, die zu Bewegungseinschränkungen führen, wird seitens der Reed Exhibtion Deutschland GmbH oder durch einen von ihr beauftragten Dienstleister ggf. regelnd eingegriffen.

Um Ihre Exponate herum sind die Freiflächen so anzupassen, dass der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten werden kann.
Die Exponate sollten nicht unmittelbar an der Standgrenze zum Gang hin aufgestellt werden, um zu vermeiden, dass interessierte Besucher auf dem Gang stehen bleiben. Auch hier empfiehlt es sich, die Exponate um 1.50 m vom Gang in den Stand einzurücken.

Vitrinen mit Produkten und/oder Exponate sollten um 1.50 m vom Gang in den Stand eingerückt werden.

Besprechungsräume dürfen eingerichtet werden. Bei den Sitzgelegenheiten ist darauf zu achten, dass entweder die allgemeingültigen Abstandsregelungen (1,5m) beim Sitzen oder zu unterschiedlichen Sitzgruppen eingehalten werden. Alternativ können Abschirmungen (z.B. Sichtschutzscheiben auf Tischen oder Abschirmungen zwischen Tischen) eingesetzt werden, falls die Abstände reduziert werden sollen (Abmaße: über Kopfhöhe beim Sitzen oder Stehen bei Stehtischen). Die Besprechungsräume dürfen nach oben nicht geschlossen sein, falls diese auch seitlich geschlossen sind, um eine ausreichende Belüftung sicher zu stellen. 

Werden am Infocounter regelmäßig Abstände von 1,50 m zwischen den Personen unterschritten, dann sollten Plexiglasscheiben angebracht werden. Der Infocounter kann alternativ aber auch mit ausreichender Tiefe ausgebildet werden.

Bei den Sitzgruppen ist darauf zu achten, dass entweder der allgemeingültige Mindestabstand von 1.50 m beim Sitzen oder zu unterschiedlichen Sitzgruppen eingehalten wird. Alternativ können Abschirmungen, wie z.B. Sichtschutzscheiben auf Tischen oder Abschirmungen zwischen den Tischen, eingesetzt werden, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Die Elemente sind ab ca. 50 cm dann bis über Kopfhöhe (ca. 2.50 m) vorzusehen.

Die erlaubte Personenanzahl richtet sich nach der Standgröße und der individuellen Einrichtung des Messestandes und der sich daraus erbebenen frei begehbaren Fläche des Standes. Eine pauschale Aussage ist ohne Betrachtung des genauen Standkonzeptes daher schwer möglich.
Im Wesentlichen ist die frei zugänglichen Standfläche für die Berechnung und die Anzahl der verfügbaren Sitzgelegenheiten bei ergänzenden Sitz-/Besprechungsplätzen, ausschlaggebend. Für die Bemessung der maximalen Personenanzahl kann im ersten Ansatz überschlägig von 1 Person pro 4 m² frei zugänglicher Fläche ausgegangen werden. Bitte beachten Sie, dass dabei durch geeignete Maßnahmen die maximale Anzahl der Personen auf dem Stand zu regeln ist.

Für Personen auf dem Messestand gelten die üblichen Mindestabstandsregelungen. Hiernach ist sicher zu stellen, dass ein Mindestabstand von 1,50 m zwischen Personen eingehalten werden kann. Durch ergänzende Maßnahmen (z.B. Einsatz von Abschirmungen wie Plexiglasscheiben an Sitzplätzen in ausreichender Höhe/Breite) können die Abstände unterschritten werden.

Ja, unter Einhaltung der aktuell gültigen Abstands- und Hygieneregelen können Produktvorführungen vor größeren Gruppen durchgeführt werden.

Es gelten die gleichen Regelungen wie in Geschäftsräumen. Da eine regelmäßige Desinfektion von z.B. ausgestellten Geräten oder Produkten jeglicher Art nicht sicherzustellen ist, kommt der persönlichen Hygiene eine besondere Rolle zu. Daher sind an den Messeständen Desinfektionsmöglichkeiten für die Besucher vorzuhalten. Bei abwischbaren Oberflächen und regelmäßig berührten Oberflächen empfiehlt sich zudem eine turnusmäßige Reinigung (z.B. ein- bis zweistündlich). An Besprechungs-tischen oder Tischen mit Speisenausgabe jeweils nach dem Wechsel der Personengruppen.

Wir empfehlen Ihnen, besonders kontaktintensive Flächen (z.B. Besprechungstische, Tische mit Speisen/Getränkeausgabe) in hoher Frequenz (nach jeder Verwendung) zu reinigen. Weniger beanspruchte und abwischbare Oberflächen können in geringerer Frequenz gereinigt werden (z.B. ein- bis zweistündliche Reinigung). Dabei kommt der persönlichen Hygiene eine besondere Rolle zu. Daher sind an den Messeständen Desinfektionsmöglichkeiten für die Besucher und das Standpersonal vorzuhalten.

Wir empfehlen, die Ausgabe der Prospekte über das Standpersonal vornehmen zu lassen und keine eigenständige Entnahme zuzulassen, da sonst zu viele Kontaktpunkte entstehen. Auch Give-Aways sollten aktiv durch Standpersonal verteilt werden und nicht in Schütten zur Verfügung gestellt werden, um zu vermeiden, dass bereits mehrfach angefasste Produkte, wieder zurückgelegt werden.

Es ist die Ausgabe über das Standpersonal möglich. Eine ergänzende Alternative können z. B. QR-Codes sein, die berührungslos eingescannt werden können und die Möglichkeit zum Download von Dateien bieten.

Gegen den Austausch von Visitenkarten ist nichts einzuwenden, da nur zwei verschiedene Personen betroffen sind. Dies gilt, solange das Standpersonal die regelmäßige Handhygiene berücksichtigt (z. B. regelmäßiges Händewaschen) und am Messestand den Besuchern Desinfektionsmöglichkeiten angeboten werden.

Es gelten die allgemeinen Hygienevorgaben (Abstandsregelung, Mund-Nasen-Schutz). Darüber hinaus sind den Besuchern und dem Standpersonal Möglichkeiten zur Handdesinfektion zu ermöglichen (z.B. Desinfektionsmittelspender). Wir empfehlen Ihnen, besonders kontaktintensive und abwischbare Flächen (z.B. Besprechungstische, Tische mit Speisen/Getränkeausgabe) in hoher Frequenz (z.B. nach jeder Verwendung) zu reinigen. Weniger beanspruchte und abwischbare Oberflächen können in geringerer Frequenz gereinigt werden (z.B. ein- bis zweistündliche Reinigung).
Dabei kommt der persönlichen Hygiene eine besondere Rolle zu (Desinfektionsmöglichkeiten für die Besucher und das Standpersonal am Messestand).

Zum Schutz aller Messeteilnehmer gilt auf der FIBO für alle Personen eine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht. Der Mund-Nasen-Schutz kann an Sitzplätzen (z. B. an Messeständen oder in der Gastronomie) oder im Außengelände abgenommen werden, solange die Abstandsregelungen zu unterschiedlichen und nicht zusammengehörenden Personen(gruppen) eingehalten werden. An den Eingangsbereichen werden Besuchern und Ausstellern durch unsere Hostessen jeweils ein Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung gestellt, falls keiner vorhanden sein sollte. Desweiteren besteht die Möglichkeit zusätzliche Masken in den Koelnmesse-Shops auf dem Messegelände zu erwerben (ebenso wie Desinfektionsmittel). Wir empfehlen jedoch allen Ausstellern, sich am Messestand hiermit von sich aus auszurüsten.

Ja, iPads dürfen eingesetzt werden. Wir empfehlen in diesem Zusammenhang, Handdesinfektionsmittel vor und nach der Nutzung verpflichtend zu machen. Ergänzend sollte das iPad in regelmäßigen Abständen desinfiziert werden.

Eine Gemeinschaftsgarderobe ist möglich. SARS-CoV-2 Viren werden in erster Linie über Atemwege übertragen. Übertragungen durch Schmierinfektionen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind theoretisch denkbar. Für eine Übertragung des Virus durch Kontakt zu kontaminierten Gegenständen oder über kontaminierte Oberflächen, wodurch nachfolgend Infektionen beim Menschen aufgetreten wären, gibt es derzeit jedoch keine belastbaren Belege. Im Einzelhandel für Bekleidungsgüter existieren daher keine gesonderten Regelungen für die ausgestellten und anprobierten Waren. Es wird darauf hingewiesen, dass bei einer Anprobe von Kleidungsstücken über den Kopf ein Kontakt zu Mund, Nase und Augen vermieden werden soll. Dies ist bei den an Garderoben abgelegten Bekleidungsstücken wie Jacken und Mänteln untergeordnet von Bedeutung und die einzige Vorsorgemaßnahme.

Unabhängig von den nachfolgend aufgeführten Regelungen zum Infektionsschutz sind die Vorschriften zur Lebensmittelhygiene und Lebensmittelsicherheit einzuhalten. Cateringbereiche und Küchen sind nach der geltenden CoronaSchVO des Landes NRW für die Gastronomie zu planen. Verkostungen am Messestand sind zulässig und können entweder im Rahmen einer Besprechung an einem Tisch oder aber auch als Abgabe von Geschmacksproben am Info-Counter unter Einhaltung der erfolgen. Die Produkte müssen vom Standpersonal unter Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften ausgegeben werden. Dabei dürfen sowohl verpackte als auch unverpackte Geschmacksproben ausgegeben werden. Selbstbedienung (z. B. aus einer Schale mit mehreren Geschmacksproben) ist nicht zulässig, auch nicht bei verpackten Mustern.
Bitte berücksichtigen Sie in diesem Zusammenhang auch die Hygieneerfordernisse an den Tischoberflächen (regelmäßiges Wischen nach Gastwechsel).

Ja, es dürfen Gläser und "loser" Kaffee ausgeschenkt werden. Es ist jedoch zu beachten, dass sich das Personal regelmäßig die Hände wäscht/desinfiziert.

Es dürfen sowohl verpackte als auch unverpackte Geschmacksproben ausgegeben werden. Selbstbedienung (z. B. aus einer Schale mit mehreren Geschmacksproben) ist nicht zulässig, auch nicht bei verpackten Mustern.

Unabhängig von den nachfolgend aufgeführten Regelungen zum Infektionsschutz sind die Vorschriften zur Lebensmittelhygiene und Lebensmittelsicherheit einzuhalten. Cateringbereiche und Küchen sind nach der geltenden CoronaSchVO des Landes NRW für die Gastronomie zu planen. Das Betreiben von Showküchen ist zulässig, wenn das Kochen/die Zubereitung hinter einem Spuckschutz erfolgt. Die zubereiteten Speisen dürfen vom Standpersonal an die Besucher der Vorführung abgegeben werden. Die Produkte müssen vom Standpersonal unter Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften ausgegeben werden. Dabei dürfen sowohl verpackte als auch unverpackte Geschmacksproben ausgegeben werden. Selbstbedienung (z. B. aus einer Schale mit mehreren Geschmacksproben) ist nicht zulässig, auch nicht bei verpackten Mustern.

Informieren Sie sich hier über Quarantäne, neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und Tipps.

https://www.land.nrw/corona

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